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Sammer Fliesen-Sanitär GmbH
Froschgraben 36
63814 Mainaschaff

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Leistungen

Herausragende Leistungen sind fachmännisch gewählte Produkte und Dienstleistungen aus Meisterhand für Beläge aller Art, innen und außen, aus Fliesen und Naturstein, Komplettbäder aus einer Hand, Bodenkonstruktion vom Heizrohr über den Estrich bis zur Fliese, Bausanierungen, Pflasterarbeiten, Wandgestaltungen mit verschiedensten Spachteltechniken als ergänzende Alternative zu den Fliesenbelägen und Kundenberatung mit Hilfe von 3D-Planung für eine bessere Visualisierung der Projekte.

Planung, Sanierung und Ausführung von Komplettbädern

Bei Ihrer Badrenovierung sind wir für Sie da, von der kompetenten Beratung über die kreative Planung bis hin zur fachgerechten Umsetzung.

Unsere Aufgabe ist es, eine schnelle und reibungslose Montage und Ausführung Ihres Komplettbades aus einer Hand und alle Gewerke zu koordinieren, wobei wir viele Bereiche mit eigenen Mitarbeitern und engen Kooperationspartnern abdecken.

Folgende Gewerke können die Ausführung für ein Komplettbad umfassen:
Planung

Demontage

Sanitär

Heizung

Elektro

Maurer

Fliesen

Naturstein

Decken

Maler

Schreiner

Fenster

Rolladen

Lichttechnik

 

In Ihrem Auftrag führen wir Regie für alle Monteure, Lieferanten und Kooperationspartner, da wir die erforderliche Erfahrung und Fachkenntnis mitbringen.

  • Die Kommunikation und die mit der Ausführung einhergehende Organisation.
  • Wir treffen alle notwendigen Entscheidungen.
  • Alle Leistungen werden von uns koordiniert, so dass das Projekt nach dem vorgegebenen Terminplan fertiggestellt wird.
Das bedeutet für Sie: Ihr Komplettbad zum vereinbarten Termin und Preis mit garantiertem Erfolg!

Barrierefreies (behindertengerechtes) Bad
Früher nannten es die Architekten „behindertengerecht“ – bis man dazu überging, Häuser zu bauen, die mit einem geringen Mehraufwand auch für wechselnde Lebensphasen gut nutzbar bleiben. Diese barrierefreie Planung hat mit optimaler Erreichbarkeit und gutem Platzmanagement zu tun, nicht mit steriler Krankenhausatmosphäre. Zweckmäßigkeit und stilvolles Design schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, eine intelligente Badplanung mit funktionalen Produkten steht für Großzügigkeit und durchdachte Gestaltung bis ins Detail.

Ein ganz wichtiger Aspekt im barrierefreien Bad ist ein ausreichender Bewegungsradius. Gerade Menschen, die sich mit einer Gehhilfe bewegen, brauchen viel Platz. Das betrifft sowohl den Türdurchgang als auch Flächen vor den Sanitärmöbeln und in der Dusche. Ein weiteres Zauberwort heißt Erreichbarkeit. Damit sind bodengleiche Duschen gemeint, Waschtische, die unterfahrbar und in der Höhe so zu verstellen sind, dass auch die Armaturen optimal zu erreichen sind, oder auch Ablageflächen, die auch aus sitzender Position nutzbar sind.
Unsere Partner haben inzwischen viele Produkte entwickelt, die das Leben deutlich erleichtern können. Fliesen mit angerauter Oberfläche etwa geben auch an nassen Stellen Halt, ebenso wie klappbare oder fest installierte Griffe. Eine Armatur, aus dem einfach durch berührungslose Sensortechnik das Wasser sprudelt, ist bei mancher Bewegungseinschränkung viel wert.

Es kann durchaus sinnvoll sein, Maßnahmen bereits prophylaktisch zu berücksichtigen. Warum nicht gleich beim Bau der Dusche eine Sitzbank mauern oder die notwendigen Installationen für Haltegriffe vorsehen, sodass später schnell und unkompliziert nachgerüstet werden kann? Um das Bad ganz auf Ihre Bedürfnisse auszulegen und Tipps für Fördermöglichkeiten zu bekommen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Bodenbeläge
Diese sind Nutzbeläge für Fußböden im privaten und gewerblichen Bereich für innen und außen. Jede Fußbodenkonstruktion benötigt zur Erfüllung der Zwecke einen Bodenbelag. Unsere Aufgabe ist es, Beläge aus Keramik und Naturstein für Sie zu erstellen und gestalten. Sie dienen der Dauerhaftigkeit , der optischen Gestaltung von Räumen, Hygiene, Pflegeleichtigkeit und dem Wohlbefinden.
Wandbeläge
Keramische Wandbeläge sind Nutzbeläge für den Außen- und Innenbereich bei höchster Beanspruchung. In der Regel kann der keramische Wandbelag aus demselben Material wie der Bodenbelag bestehen. In den Spritzwasserbereichen ist ein wasserbeständiger Belag erforderlich, für die eine dekorative Gestaltung gegeben ist.
Treppen
Der Treppenbelag sollte mit Bedacht ausgewählt werden, denn immerhin ist er ein zentrales optisches Element einer Treppe, neben der Treppenform ist der Treppenbelag maßgebend für eine Treppe.

Neben dem ästhetischen Erscheinungsbild sollte aber auch der Nutzen berücksichtigt werden, Treppen die zum Beispiel in Schwimmbädern stehen, werden wohl kaum mit Teppichboden oder Laminat verkleidet sein, hier sind Fliesen der absolute Klassiker,

denn sie sind leicht zu reinigen und resistent gegen Feuchtigkeit. Außerdem sollte man Innen- und Außentreppen voneinander unterscheiden. Im Außenbereich sollten die Materialien wetter- und witterungsbeständig sein, wie Stahl oder Beton für die Treppeund Keramik oder Naturstein für den Treppenbelag, empfehlen sich dafür hervorragend. Da diese Materialien nahezu unverwüstbar sind und auch nach langer Zeit immer noch gut aussehen, sind sie fast perfekt für den Außenbereich. Reparatur- oder Schönheitsarbeiten, bleiben bei fachmännischer Ausführung im Gegensatz zu anderen Materialien meistens aus.

Für den heimischen Garten werden aber eher kleinere Treppen verwendet und somit fallen Edelstahltreppen so gut wie weg, sie sieht man eher außen an großen Gebäuden. Treppenbeläge aus Keramik oder Naturstein sind für Gärten eine schöne Alternative, sie passen sich ihrer Umgebung an und stören das Gesamtbild nicht.

 

Naturstein

Als Naturstein bezeichnet man ganz allgemein alle Steine, wie man sie in der Natur vorfindet oder wenn man sie als wirtschaftliches Gut betrachtet oder erwirbt. Naturstein als wirtschaftliches Gut ist korrekterweise als Naturwerkstein zu bezeichnen.

Die bekanntesten Natursteine: Marmor, Granit, Sandstein, Kalkstein, Porphyr, Schiefer, usw.
Marmor: Carrara, Jura, Rosso Verona, Travertin


Granit:: Bianco Sardo, Nero Impala, Padang, Rosa Beta,

Die Verwendung von Naturwerkstein im Bauwesen hat viele Vorteile:

Naturstein ist antiallergisch

Zigarettenglut hinterlässt keine Spuren

Naturstein wird energiesparend gewonnen

Naturstein ist unbrennbar

Naturstein ist abriebfest

Naturstein kann problemlos entsorgt werden, da es sich um einen Naturstoff handelt

 

Sanitär

Die Sanitärtechnik deckt im privaten und öffentlichen Bau die Bereiche ab, die der Hygiene und der Gesundheit des Menschen dienen. Dazu gehören insbesondere technische Installationen für die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung.
Estrich / Fußbodenheizung
Estrich

Estrich ist ein auf einem festen Untergrund oder einer zwischenliegenden Trenn- oder Dämmschicht hergestelltes Bauteil.

Hergestellt werden Estriche aus körnigen oder flüssigen Materialien, wie z. B. ein Fließestrich, die nach dem Aufbringen auf die Unterkonstruktion geglättet werden.

Der Estrich befindet sich oberhalb der tragenden Geschossdecke bzw. der Bodenplatte und unterhalb des Bodenbelags.

Zusätzlich bieten wir auch Fließestriche als Calciumsulfat- (Anhydrit-) und Zementfließestriche an. Desweiteren verlegen wir Ihnen auch Trockenestriche aus
Gips-, Zement- und Ziegeltonplatten, welche sich besonders in der Sanierung eignen. Den Trockenestrich aus Ziegelton „Ziegelestrich“ verwenden wir überwiegend in der Sanierung mit Fußbodenheizungen, da seine Eigenschaften für solche Systeme am Besten geeignet sind. Bei einem Estrich auf einer Dämmplatte, der sogenannte Heizestrich, ist unter dem Estrich eine Dämmung vorhanden. Das kann eine Trittschalldämmung und/oder eine Wärmedämmung sein. Typische Materialien für die Dämmung sind Schaumglas, das stärker wärmedämmend und damit leider teuer ist oder EPS (expandiertes Polystyrol). Letzteres kann z. B. durch das Einbringen von Heizelementen im oberen Teil der Dämmschicht oder im Mörtel selbst auch beheizt werden, das ist die Fußbodenheizung.


Warmwasser-Heizungen

Im oder unter dem Heizestrich werden Rohre aus überwiegend Kunststoff, Mehrschichtverbund (Kunstoff/Alu) oder seltener Kupfer verlegt. Als Kunststoff kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Der am meisten verwendete Kunststoff ist das vernetzte, sauerstoffdichte (ansonsten Korrosionsgefahr im Heizungskessel) Polyethylen (PE-X). Die Verlegung erfolgt entweder modular, mäanderförmig oder bifilar (Schneckenform). Der bifilaren Verlegung wird nach Möglichkeit der Vorrang gegeben, da mit dieser Verlegeart eine gleichmäßige Wärmeteilung im beheizten Raum erreicht wird. Die modulare Verlegung erfolgt auch bei der Betonkernaktivierung. Die Fußbodenheizung wird nochmals in Nasssysteme (Zementestrich oder Anhydritestrich, sehr häufig aufgrund der besseren Wärmeübertragung in Fließestrich) und Trockensysteme (Trockenestrichplatten) unterschieden. Beim Nasssystem werden die Rohre im Estrich installiert. Im Sanierungsbereich verwenden wir wegen der geringen Aufbauhöhe von 4 cm (Estrich inkl. Fußbodenheizungsrohr), einen Trockenestrich aus Ziegelton, welcher zusätzlich als optimaler Wärmespeicher fungiert.
Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung gehört zur Gruppe der Flächenheizungen. Erste Fußbodenheizungen wurden bereits von den Römern verwendet (Hypokaustum), später, etwa 700 n. Chr., auch von den Koreanern, die Fußbodenheizung „Ondol“. Der große Durchbruch der Fußbodenheizung hat sich seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts rasant vollzogen. Ein wichtiger Grund dafür ist die Behaglichkeit. So ermöglicht es etwa eine Fußbodenheizung, selbst im Winter im Haus barfuß zu gehen. Ein weiterer Vorteil ist die architektonische Freiheit der Raumgestaltung. Dazu kommen noch die hygienischen Aspekte einer Fußbodenheizung. Staubaufwirbelung findet nicht statt. Durch die gleichmäßige Flächenwärme wird das Wachstum der Hausstaubmilbe und die Schimmelpilzbildung verhindert.

 

Pflasterbau

Als Pflaster (v. lat. (em) plastrum) wird ein Belag für Verkehrsflächen im Straßen- und Wegebau, sowie im Gartenbau, für Höfe und Einfahrten und seltener für Fußböden in Gebäuden bezeichnet.

Der Pflasterbelag besteht aus den eigentlichen Pflastersteinen, die in einer Pflasterbettung liegen, und der darunter befindlichen Tragschicht. Plastersteinen werden aus Naturstein, Beton, Klinker, Holz und Hochofenschlacke hergestellt.

 

Spachteltechnik / Marmorspachtel

Spachteltechnik - Das Plus zur Fliese
Die Spachteltechnik, bei der eine eingefärbte Spachtelmasse in mehreren Schichten aufgetragen wird, zählt zu den traditionsreichsten Möglichkeiten, Wände kreativ zu gestalten. Die glatten, farblich strukturierten und auf Hochglanz polierten Oberflächen faszinieren mit Ihrem nuancierten Farbenspiel und entfalten eine Leuchtkraft, wie man sie nur von glänzendem Mamor kennt. Bäder erhalten so einen ganz außergewöhnlichen, individuellen Charme. Warme Farben und eleganter Glanz aus der Tiefe, das ist die perfekte Harmonie fürs Badezimmer. Die Mamorspachtelmasse zeichnet sich darüber hinaus auch durch die unkomplizierte Verarbeitung, hohe Strapazierfähigkeit des Materials und die leichte Pflege aus.


Marmorspachtel

Wand- und Deckenbesch­ich­tung auf Kalk und Acryl zur Anwendung auf Innen­flächen. Durch Mamorspachtel, Kreativlasur, Klimaspachtel und Dekorfarbe in einer Vielzahl verschiedener Farbtöne, können Oberflächen ganz individuell und exklusiv veredelt werden. Dies eignet sich beson­ders zur hochwertigen Gestaltung von Innenflächen wie z.B. in repräsen­ta­tiven Büro-, Empfangs- und Konferenz­­be­reichen, Hotels, Banken, Freizeitanlagen, Kanzleien sowie Privatbereichen.

 

Beratung und 3D-Planung

Kunden stehen oft vor dem Problem, dass sie sich bei Ansicht der Pläne und einzelnen Mustern nur schwer vorstellen kann, wie sein zukünftiges Geschäft oder Zuhause einmal aussehen wird. Schon eine einfache Visualisierung sorgt für eine klare Kommunikation mit dem Kunden. Der Visuelle Eindruck lässt sich durch die Erstellung einer 3D Panoramaansicht noch steigern. Ein einfaches Beisspiel einer selbst erstellten Planung sehen Sie anhand des nebenstehenden Foto´s.
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Sammer Fliesen • Sanitär, Froschgraben 36, 63814 Mainaschaff, Tel. 0 60 21 / 7 36 95